
24.04.2026 – 26.04.2026
Ulrike Ottinger, die auf mehr als sechs Jahrzehnte künstlerischen Schaffens zurückblicken kann, gilt als eine der wesentlichen avantgardistischen zeitgenössischen Filmemacherinnen ihrer Generation, die insbesondere über ihr filmisches Schaffen Bekanntheit erlangt hat. Dabei entwickelte sie einen non-linearen und teils surrealistisch-bizarren Filmstil.
Ab Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre entstand Ottingers sogenannte Berlin-Trilogie, die anlässlich der heurigen Galerientage in Graz, die auch unter aktuelle kunst in graz firmieren, an drei aufeinanderfolgenden Abenden gezeigt wird. Die Trilogie umfasst die Filme Bildnis einer Trinkerin (1979), Freak Orlando (1981) sowie Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (1984) mit den Darsteller:innen Tabea Blumenstein, Delphine Seyrig, Magdalena Montezuma, Veruschka von Lehndorff, Eddie Constantine, Nina Hagen, Orpha Termin und Kurt Raab sowie dem Komponisten Peer Raben.
Ulrike Ottinger: Die Berlin-Trilogie
24.04.2026 – 26.04.2026
HALLE FÜR KUNST
Burgring 2
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