Weltmaschine / Schlossmuseum Linz

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16.11.21 bis 13.03.2022.


Mit Ironie und Humor geht die Ausstellung der Frage nach, in welcher Art und Weise wissenschaftliche Erkenntnisse von Künstlerinnen und Künstlern aufgegriffen und interpretiert werden. Dabei versteht sie sich als künstlerische Hommage an Johannes Kepler. In Form von Szenen führt die Ausstellung durch einen Parcours mit themenbezogenen künstlerischen Arbeiten, die schlaglichtartig von Beispielen und Zitaten aus den Naturwissenschaften ergänzt sind. 

Für die Naturgesetze mit ihren vermeintlich unveränderlichen Mechanismen muss seit jeher das Bild der Maschine herhalten. Kepler verglich das Universum mit einem Uhrwerk, und dass die Bewegungen darin von einer materiellen Triebkraft abhängen. Seine Darstellung des „Weltgeheimnis“ wird in der Ausstellung als Hologramm dargestellt. Künstlerische Beiträge zu diesem Themenkreis stammen von Ralf Baecker (DE), Attila Csörgő (HU), Helga Griffiths (DE), Monica LoCascio (AT), Sigmar Polke (DE) und Wendelin Pressl (AT); ergänzt durch Dokumente von Johannes Kepler, NASA/ESA und Werner Heisenberg.

Weltmaschine
16.11.21 bis 13.03.2022
Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1
4020 Linz
www.ooelkg.at