“Vinzi Werke – die zwei Gesichter der Armut” / Graz

(c) Beate Winkler

Hässliche Armut.

Die Vinzi Werke haben es sich zur Aufgabe gemacht, sich vor allem der „hässlichen“ Seite der Armut zuzuwenden. Sie verstehen sich als Nachgeh- und Hingehgemeinschaft, die sich aktiv auf Armutsbetroffene zubewegt, um sie dort abzuholen, wo sie sind. 

Das erklärte Ziel der Vinzi Werke ist die Überwindung der Obdachlosigkeit. Um dies voranzutreiben, haben sie eine ganze Reihe an Maßnahmen denen sie nachgehen: Der Vinzi Bus, der täglich zu Menschen die auf der Straße leben unterwegs ist. Darüber hinaus haben sie Einzelwohnungen zur Verfügung in denen sie Personen unterbringen können, wenn diese das möchten. Ein Rund-um-die-Uhr-Telefon gibt es auch. Die Arbeitsweise der Vinzi Werke ist ausgesprochen kreativ und unbürokratisch.

Die Vinzi Gemeinschaften sind weltweit aktiv und auf Basis der Ehrenamtlichkeit aktiv. Sie versuchen Menschen in Armut das Leben zu erleichtern und helfen ihnen sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Die Vinzigemeinschaften bilden dabei mit über eine Million Mitgliedern die größte Laienorganisation der Welt.

Vinzenzgemeinschaft Eggenberg – Vinzi Werke
Lilienthalgasse 20
8020 Graz
Kontakt: vinzihaus@vinzi.at
www.vinzi.at